Glaubensweg - Station 7

 
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes heißen (Mt 5,9)

 

Station 7 - Miniaturansicht

Zwei dicht nebeneinander stehende Steinblöcke versinnbilden, da sie einander nicht berühren, einen tiefen Spalt, der Krieg und Feindschaft ausdrücken soll. Die abgeschrägten Innenflächen im jeweils oberen Bereich, die einander gegenüberliegen, zeigen reliefartig in Stein gehauene Szenen aus dem Zweiten Weltkrieg:

 

 

Station 7 - zwei Steinblöcke mit reliefartigen Szenen aus dem Zweiten Weltkrieg und Bronzefiguren

 


Station 7 - Relif der Bombenangriffe

 

 

die Bombardierung der englischen Stadt Coventry durch deutsche Luftangriffe und die Zerstörung Dresdens durch alliierte Truppen. Beide Städte haben in besonders hohem Maße unter den militärisch sinnlosen Angriffen gegen die Zivilbevölkerung und die Kulturgüter gelitten. Beide Bilder wollen das Inferno der Städte nach den verheerenden Bombenangriffen deutlich machen.

 

 

 

 

 

Station 7 - zwei Bronzefiguren, die sich die Hände zur Versöhnung reichenZwischen den beiden  Steinblöcken überwinden zwei Menschen auf kleinen Stufen den tiefen Spalt der Feindschaft und des Hasses. Sie reichen sich die Hände zur Versöhnung und machen deutlich: Frieden ist möglich! Und so sind die beiden Städte, die damals mit zigtausend Menschenopfern in Schutt und Asche gelegt wurden, seit einigen Jahren Partnerstädte.


 
 

 
 
Info-Clip
 

 Der Glaubensweg in der Gemeinde Wietmarschen

 
 
 
Glaubenswegstationen
 
Der Wietmarscher Wallfahrtsverein e.V. hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, den Weg zwischen Lohne und Wietmarschen als Glaubensweg zu gestalten.

 














 
 
 
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