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Liebe Eltern, liebe Besucher unserer Internetseiten,
der erste Tag in der Kindertagesstätte wird von den meisten Kindern und ihren Eltern mit Freude, Neugier und Spannung erwartet. Ihr Kind kommt aus dem kleinen und überschaubaren Bezugsfeld der Familie mit vertrauten Menschen, bekannten Räumlichkeiten und seinen Spielsachen.
In der Kindertagesstätte findet es zunächst fremde Erwachsene und Kinder, sowie große, unbekannte Räume vor. Für so manches Kind und auch seine Eltern ist es sicher nicht leicht, Abschied zu nehmen.
Sie als Eltern haben sich gefragt, was Ihr Kind erwartet oder wie es sein wird, Ihr Kind ein Stück des (Lebens-) Weges allein gehen zu lassen. Uns ist wichtig, dass ein guter Anfang gesetzt wird, wir möchten den „Einstieg“ in die Kindertagesstätte so behutsam wie möglich gestalten, daher hat die Eingewöhnungsphase bei uns einen hohen Stellenwert.
Wir sind bemüht, den Kindern einen Lebensraum zu schaffen, in dem sich jeder Einzelne angenommen, geborgen und wohl fühlt. In der Gemeinschaft mit anderen Kindern soll Ihr Kind vielfältige und unterschiedliche Erfahrungen machen können und dabei Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben, die es für seine spätere Lebensbewältigung braucht.
Für uns steht das Leben in unserer Kindertagesstätte und alles was hier geschieht in enger Verbindung mit der Familie, aus der ein Kind kommt.
Wir wünschen uns eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen.
Träger: Kath. Kirchengemeinde St. Antonius, Hauptstr. 49, Pfarrer Reinhard Trimpe Eröffnung: September 1991 Gruppen: Wir betreuen 2 altersgemischte Gruppen mit jeweils 25 Kindern, 1 integrative Ganztagsgruppe mit 18 Kindern, 1 integrative Regelgruppe mit 18 sowie eine Krippengruppe mit 15 Kindern. Die Patenschaft für die Kindertagesstätte hat die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Lohne übernommen.
Die Mitarbeiterinnen Kindertagesstättenleiterin: Monika Junk
Gruppenleitungen: Pia Fielers, Petra Krull, Bianca Vogt Weitere Gruppenerzieherinnen: Beate Bojer, Tatjana Bossert, Marion Drees, Anette Greiten, Mechthild Roling, Julia Schomaker, Dorothee Teders, Ivonne Tegeder, Monika Kotte Heilpädagoginnen: Anne Kleemann, Birgit Vogt
Ganztagsgruppe Seit August 2007 führen wir in der Kirchengemeinde St. Antonius eine Ganztagsgruppe. Diese ist eingerichtet für alle drei Kindertagesstätten der Kirchengemeinde und findet ihren Standort zurzeit in unserer Tagesstätte, nämlich in der Sonnenblumengruppe. Die pädagogische Arbeit und ihre Angebote erstrecken sich über 8 Stunden am Tag. In unserer Kindertagesstätte beginnt in dieser Gruppe der Alltag morgens um 8.00 Uhr und endet am Nachmittag um 16.00 Uhr. In der Nähe des Gruppenraums befindet sich das sogenannte "Schlaraffenland". Er steht der Ganztagsgruppe zur Verfügung. Vorsorglich denken wir hier besonders an die jüngeren Kinder, die mittags noch in den Schlaf finden. Sie finden dort eigens für sich eine Schlafstätte vor. Für die Ruhephase am Mittag darf sich jedes Kind ein geeignetes Kuscheltier oder Kissen mitbringen. Aus organisatorischen Gründen verbleibt dieses dann in der Tagesstätte.
Mittagessen in der Ganztagsgruppe In der Ganztagsgruppe nimmt das gemeinsame Mittagessen einen wesentlichen Bestandteil ein. Mit seinen vielen Ritualen versuchen wir gerade hier eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen.
Es wird ein Mittagessen vom Matthiasstift in Wietmarschen geliefert. Die Kosten betragen 2,75 € (3,05 € Diabetikerkost) für eine Mahlzeit. Für kleinere Portionen (Krippe) wird ein Betrag von 1,75 € (1,90 € Diabetikerkost) erhoben. Neben der Bürotür finden Sie den Speiseplan für eine Woche. Ebenfalls befindet sich hier eine Liste, in die Sie sich täglich eintragen können. Sie haben die Möglichkeit, sich hier bis 8.30 Uhr zu entscheiden.
Integrative Gruppe Wir betreuen in zwei altersgemischten Gruppen jeweils 25 Kinder. Darüber hinaus findet seit Sommer 2005 integrative Bildung und Betreuung einen Platz in unserer Kindertagesstätte. In zwei integrativen Gruppen werden maximal 18 Kinder, davon zwei bis vier mit erhöhtem Förderbedarf von zwei Erzieherinnen und einer Heilpädagogin betreut.
Der Rahmen des regionalen Konzeptes, der das Einzugsgebiet der integrativen Gruppe festlegt, umfasst die gesamte Gemeinde Wietmarschen mit ihren Ortsteilen. Insgesamt werden zurzeit vier integrative Gruppen (eine weitere im Kindergarten St. Franziskus und eine im Kindergarten St. Johannes in Wietmarschen) in dieser Region eingerichtet. Eine Gruppe ist ganztags geöffnet - die Sonnenblumengruppe in unserem Haus.
Die Öffnungszeiten der integrativen Gruppe betragen fünf Stunden täglich, während in den Regelgruppen die Kinder 4,5 Stunden betreut werden. So können wir durch die gute personelle und zeitliche Ausstattung gewährleisten, dass den besonderen Ansprüchen der Integrationskinder Rechnung getragen wird, Einzel- oder Kleingruppenförderung Platz finden und auch "Regel-KiTa-Kinder" in dieser Gruppe zu ihrem Recht kommen können.
Öffnungszeiten Unsere Kindertagesstätte ist für die zwei Regelgruppen von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet. Zusätzlich bieten wir noch Sonderöffnungszeiten von 7.30 Uhr bis 8.00 Uhr und von 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr, bzw.13.00 Uhr bis 13.30 Uhr an. Kinder, die in dieser Zeit betreut werden sollen, müssen angemeldet werden. Es werden dann pro halbe Stunde gemäß der Beitragstabelle die monatlichen Kosten berechnet. Sollte die Kindertagesstätte an bestimmten Tagen geschlossen sein, geben wir dies rechtzeitig bekannt. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass bei Glatteis unsere Kindertagesstätte geöffnet ist.
Ganz wichtig für Ihr Kind ist der regelmäßige Besuch der Kindertagesstätte. Um 8.30 Uhr spätestens sollten alle Kinder anwesend sein – um diese Zeit trifft sich dann meistens die Gruppe im Morgenkreis, um Absprachen zu treffen für den Ablauf des Tages, es werden Geschichten gehört usw.. Unsere Erfahrung zeigt, dass Kinder die später kommen, es schwerer haben sich ins Gruppenleben einzufinden, da die anderen bereits Spielpartner haben.
Geben Sie uns bitte Bescheid, wenn Ihr Kind nicht kommt. So können wir besser planen (Turnen, Rhythmik, ...) Außerdem erhöht dies unsere Aufmerksamkeit, nachzuforschen, wenn ein Kind unvermutet wegbleibt.
Um 12.20 Uhr können Sie Ihr Kind abholen. Kinder, die allein gehen, schicken wir um 12.30 Uhr nach Hause. Sie werden von einer Erzieherin zur Straße begleitet. Diese Regelung haben wir getroffen, damit nicht alle Kinder zur gleichen Zeit aus dem Hause strömen.
Wenn Ihr Kind ausnahmsweise mal eher nach Hause kommen soll, geben sie ihm eine kleine schriftliche Notiz mit, sonst dürfen wir es nicht gehen lassen.
Wo können wir Sie erreichen? Es kommt immer mal vor, dass wir Sie vormittags erreichen müssen. Dafür wäre es gut, wenn Sie uns eine Telefonnummer hinterlassen (z. B. Arzt oder Nebenjob).
Schließzeiten Feste Schließzeiten sind: - fünf Tage im Sommer haben die drei Kindergärten gemeinsam geschlossen (die genauen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben) - 1 Woche Herbstferien (in dieser Zeit bieten wir eine Bedarfsgruppe an) - die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr - Dienstag nach Pfingsten (Schützenfest in Lohne) - 2 Reflexionstage (die Tagesstätte wird für das neue Jahr instand gesetzt; es findet eine "Inventur statt - zu Beginn der Sommerferien) - 2 Planungstage für die Mitarbeiterinnen - am Ende der Sommerferien
Termine Zu Beginn des Kindertagesstättenjahres geben wir eine Terminseite heraus. Hier finden Sie Ferienzeiten und freie Tage sowie geplante Aktionen mit Kindern und Eltern. So können Sie rechtzeitig planen und Ihre Termine abstimmen. Bitte heben Sie diese Terminseite sorgfältig auf!!!
Elternbriefe und Elternpost In unregelmäßigen Abständen erhalten Sie Elternbriefe. Hier werden Informationen rund um den Kita-Alltag an Sie weitergegeben. Außerdem erscheint zu Beginn eines Kita-Jahres eine Terminseite, mit allen schon fest stehenden Daten. Bitte heben Sie diese Terminseite sorgfältig auf!!! Wiederholte Erinnerungen an Termine folgen nur dann, wenn zu den Aktionen konkrete Informationen an Sie weitergegeben werden müssen! Jedes Kind verfügt in der Garderobe über ein eigenes Fach, in dem von uns Schriftliches hinterlegt wird. Bitte sehen Sie in regelmäßigen Abständen in diesem Fach nach, da sich die Informationen bei uns nicht in der Kita-Tasche sondern in der sogenannten Elternpost befinden!!!
Briefe / Einladungen Zu manchen besonderen Anlässen bekommen Sie von uns eine gesonderte Einladung bzw. Benachrichtigung; fast immer mit der Möglichkeit der Rückmeldung. Diese benötigen wir, um z. B. für ein Fest genau planen zu können. Geben Sie diese deshalb auch dann ab, wenn Sie nicht teilnehmen.
Info – Wand Im Eingangsbereich der Kindertagesstätte hängt eine Info – Wand. Hier finden Sie laufend vielfältige Neuigkeiten, wie z. B. interessante Veranstaltungen verschiedener Institutionen, Hinweise, Suchmeldungen usw.. Außerdem befindet sich dort die Rubrik „ Pädagogischer Beirat“ und „Gemeindeelternrat“.Wenn Sie an der Info – Wand etwas bekanntgeben möchten, steht sie Ihnen zur Verfügung. Darüber hinaus befindet sich vor jedem Gruppenraum eine kleine Pinnwand, an der gruppeninterne Informationen bekannt gegeben werden, wie z.B. geplante Aktivitäten im Tagesablauf.
„Kita-Ausrüstung“ Eine Tasche zum Umhängen oder ein nicht zu großer (!) Rucksack haben sich bewährt. Das Kind sollte in der Lage sein, sie selbständig zu öffnen und zu schließen. Packen Sie noch eine Stofftasche hinein, dann kann Ihr Kind seine Zeichnung, Selbstgebasteltes oder andere „Schätze“ darin transportieren.
Kleidung Wir legen Wert auf naturnahe Erziehung und sind deshalb oft draußen. Achten Sie bitte auf praktische und pflegeleichte Kleidung, in der das Kind sich gut bewegen kann. Bei Regenwetter sind Regenkleidung und Gummistiefel angebracht. Außerdem verfügt unsere Kindertagesstätte über eine „Wasserpumpe“, die regelmäßig zum Einsatz kommt!!! Für den Aufenthalt im Haus sollen die Kinder Hausschuhe oder Turnschuhe mitbringen, die in der Garderobe aufbewahrt werden. Um Unfällen auf dem Spielplatz vorzubeugen, bitten wir darum, Ihrem Kind keine Jacken mit Kordeln oder anderen Schnüren anzuziehen. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung.
Turnsachen Wir bieten einmal in der Woche für jede Gruppe einen Tag im Bewegungsraum an. Hier finden Rhythmiken, angeleitete Turnübungen... statt. Daher sollten alle Kinder einen Turnbeutel haben, der in der Kindertagesstätte bleiben kann. Einfache Turnkleidung wie T-Shirt, Jogginghose (oder kurze Hose) ist ausreichend. Gut wäre es, wenn ein Kind die Turnschuhe selbst an– und ausziehen und auch schließen kann (Klettverschluss). Wenn Sie neue Turnschuhe kaufen: bitte mit hellen Sohlen! Die gesamte Turnkleidung plus Turnbeutel sowie Mütze, Jacken, Schals usw., bitte mit dem Namen des Kindes versehen!
Spielzeug Grundsätzlich sollen die Kinder kein Spielzeug mit in die Kindertagesstätte bringen, es gibt jedoch Ausnahmen: Zum Beispiel zu Anfang des Kita-Jahres, wo ein Spielzeug dem einen oder anderen Kind über Startschwierigkeiten hinweghelfen kann. Zu verschiedenen Anlässen organisieren die einzelnen Gruppen Spielzeugtage, zu denen jedes Kind ein Spielzeug mitbringen kann.
Krankheiten Sollte Ihr Kind an einer ansteckenden Krankheit erkrankt sein, kann es die Kindertagesstätte erst wieder besuchen, wenn Sie uns ein ärztliches Attest vorlegen. Dies gilt besonders, wenn Sie bei Ihrem Kind Kopfläuse bemerken. Schicken Sie Ihr Kind nach einer Krankheit nicht zu früh wieder in die Kindertagesstätte, denn erst wenn es wieder richtig fit ist kann es den Kita-Alltag bewältigen. Bitte beachten Sie hierzu das Schreiben "Informationen für Eltern" vom Bistum Osnabrück!
Geburtstag und Namenstag Der Geburtstag eines Kindes wird selbstverständlich auch in der Kindertagesstätte gefeiert. Um kein Fest zu vergessen, gibt es in jeder Gruppe einen eigenen Geburtstagskalender. Dafür sollte jedes Kind ein Foto mitbringen. Das Geburtstagskind spendiert für die Kinder der Gruppe eine Überraschung, welches beim Geburtstagsfrühstück verzehrt wird. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Mutter oder Oma in der Kindertagesstätte Waffeln backen, Nudeln kochen u. a. Sprechen Sie dies bitte mit den Erzieherinnen ab. Die Kinder sollten auch an Geburtstagen ihr normales Frühstück mitbringen.
Auch den Namenstag Ihres Kindes wollen wir bei uns feiern. Das Namenstagskind steht an diesem Tag besonders im Vordergrund. Sie brauchen allerdings für dieses Fest nichts mit in die Kindertagesstätte bringen. An diesem Tag wird den Kindern die jeweilige Legende der/des Heiligen vermittelt. Bitte teilen Sie uns mit, welcher Namenspatron für den Namen Ihres Kindes steht und wann dieser Namenstag gefeiert wird.
Fotos Zu besonderen Anlässen, aber auch im normalen Kita-Alltag, fotografieren wir die Kinder. Die Eltern haben dann die Möglichkeit Fotos nachzubestellen. Ihr Einverständnis zum Filmen und Fotografieren geben Sie mit Ihrer Unterschrift im Betreuungsvertrag.
Gesundes Frühstück Für die Kinder soll ein gesundes Frühstück selbstverständlich werden. Deshalb gehören unserer Ansicht nach keine Trinkpäckchen und Süßigkeiten (dazu zählen auch die „Milchschnit te“ und andere „Gesundheitsriegel“) in die Kita-Tasche. Zum gesunden Frühstück gehört auch, dass die Kinder gemütlich und in Ruhe essen können. Daher wird der Tisch täglich mit Porzellangeschirr und schönen Sets gedeckt. Wir nehmen in Kauf, dass dabei auch mal Teller oder Tassen zu Bruch gehen. Neben Milch, Kakao, Mineralwasser bekommen die Kinder bei uns den so genannten „Powersaft“, gemischt aus Früchtetee und naturtrübem Apfelsaft. Für Getränke wird kein besonderes Getränkegeld erhoben. Einmal im Monat findet ein gesundes Frühstück statt. An diesem Tag essen die Kinder ausschließlich mitgebrachtes Obst, Gemüse und Dips. Um den täglichen Müll zu verringern, bitten wir darum, das Essen in eine Dose zu packen.
Projektarbeit In den verschiedenen Gruppen erarbeiten wir mit den Kindern Projekte zu unterschiedlichen Themen (z. B. „Wald“, „Freunde“, „Frühling“ u. a.). Im Rahmen dieser Projekte entstehen dann auch oft Werkarbeiten. Außerdem finden zu den unterschiedlichen Themen Morgenkreise usw. statt. Darüber hinaus gibt das Kalenderjahr viele Themen wie die vier Jahreszeiten, Fest usw. vor.
Fundsachen Besonders im Winter kommt es vor, dass Kinder etwas in der Tagesstätte liegen lassen. Liegengebliebenes finden Sie im Windfang im Eingangsbereich wieder. Bitte schauen Sie hier immer mal wieder nach, ob Ihnen etwas davon gehört. Nach geraumer Zeit werden die Fundsachen von uns einem guten Zweck zugeführt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass von 115 Kindern Dinge nicht länger als ein Kindertagesstättenjahr aufbewahrt werden können.
Religiöse Erziehung Unsere Kindertagesstätte ist Teil der Katholischen Kirchengemeinde. Wir möchten die Kinder ganzheitlich erziehen, religiöse Führung ist in diesen Prozess integriert. Uns geht es darum, ihnen christliche Werte wie Toleranz, Nächstenliebe, Gemeinschaft zu vermitteln. Das heißt für uns auch, dass wir jedes Kind annehmen, ganz gleich aus welchem sozialen, kulturellen oder religiösen Umfeld es stammt.
Feste Bestandteile unserer religiösen Erziehung sind:
- Das tägliche Gebet
zum Gebet versammeln wir uns einmal täglich, vor dem Frühstück
- Biblische Geschichten und Bilderbücher
hier erleben die Kinder, wie Jesus den Menschen begegnet
- Religionspädagogische Übungen nach Franz Kett
besonders erlebnisstark werden die Geschichten für die Kinder bei der Vermittlung durch das Spiel mit Tüchern, Figuren, Naturmaterial u. a.
Weiterhin orientieren wir uns am Kirchenjahr: Der kirchliche Jahreskreis legt viele Themen fest. Diese Themen wie Hl. drei Könige, Antoniustag, Blasiussegen, Aschermittwoch, Fastenzeit, Palmsonntag, Gründonnerstag und Karfreitag, Ostern, Pfingsten, Fronleichnam, Christi Himmelfahrt, Mai - Marienmonat, alle zwei Jahre Pfarrfest, Erntedank, Allerheiligen, St. Elisabeth, St. Martin, St. Nikolaus, 1. Advent und die Weihnachtszeit werden selbstverständlich von uns Erzieherinnen mit den Kindern erarbeitet.
Unsere Kindertagesstätte: Nicht nur ein Ort für Kinder! Wie Sie bereits dem Vorwort entnehmen können, besteht für uns zwischen der Familie, aus der das Kind kommt, und dem Leben in der Kindertagesstätte eine enge Verbindung. Wir freuen uns und begrüßen es sehr, wenn Sie Interesse an unserer Arbeit zeigen.
Ob bei Hospitationen in der Gruppe, beim Werkkreis, im Stuhlkreis oder bei Wortgottesdiensten. Nachdem sich die Gruppe gefunden hat (Kinder weinen nicht mehr, Freundschaften haben sich gebildet, der Gruppenalltag ist den Kindern vertraut) sind Sie herzlich willkommen.
Nach den Herbstferien hat jede(r) Mutter/Vater hierzu die Gelegenheit! Wir freuen uns, wenn Sie sich hierfür in die dafür vorgesehene Liste an der Gruppenpinnwand eintragen.
Und für Anregungen, Austausch und Mithilfe sind wir dankbar.
Räumlichkeiten in unserer Einrichtung Die Kindertagesstätte selbst wird für Ihr Kind im Laufe der Zeit zu einer "Werkstätte des Lernens". Die Ausstattung unserer einzelnen Räume ist so gestaltet, dass sie zu selbstaktivem Handeln, zur Gestaltung von Beziehungen, zu konzentriertem Arbeiten und zur Muße einlädt. Unser Raumkonzept und die gezielte Auswahl von Mobiliar tragen entscheidend dazu bei, unsere Bildungsziele zu erreichen.
Folgende Räume stehen den Kindern zur Verfügung: Der Gruppenraum > dieser wird im Laufe des Jahres immer wieder entsprechend den aktuellen Bedürfnissen der Gruppe verändert. Dabei sind Spiel und Bewegung ebenso möglich wie das konzentrierte Arbeiten. Das Auge der Kinder soll im Gruppenraum Ruhepunkte finden können.
Im Bewegungsraum finden die Kinder einmal wöchentlich die Gelegenheit zum freien oder auch angeleiteten Turnen, oder aber in Rhythmiken und Traumreisen in ihrer Wahrnehmung intensiv gefördert zu werden.
In unserem Intensivraum/Kleingruppenraum finden einmal wöchentlich Angebote wie Bilderbuchbetrachtungen, religionspädagogische Übungen, Klanggeschichten und vieles mehr ihren Platz. Wie die Raumbezeichnung schon sagt, werden hier nur maximal 10 Kinder zu gleichen Zeit mit einer Erzieherin den Raum nutzen, denn so kann mit den Kindern noch intensiver gearbeitet werden.
In der Forscherwerkstatt wird mit den Kindern experimentiert und geforscht. Aber häufig wird dieser Raum auch genutzt, um kreative "Werke" zu erstellen.
Haben sich die Kinder in den oben aufgeführten Räumlichkeiten eingelebt, bieten wir in der Halle der Kindertagesstätte verschiedene Spielmöglichkeiten, wie unser Bälle-Bad, große Bausteine, Werkbank und vieles mehr an. Auch dieses Angebot kann von jeder Gruppe einmal wöchentlich genutzt werden.
Unser Spielplatz -noch nicht ganz in seiner Bauphase abgeschlossen - ist für unsere pädagogische Arbeit von unschätzbarem Wert. Die Kinder haben hier viele Möglichkeiten zum Laufen, Kletten, Balancieren, Verstecken usw..
Nachwort Durch den Übergang vom Elternhaus zur Kindertagesstätte übernehmen wir einen Auftrag der Eltern für die Betreuung, Bildung und Erziehung Ihres Kindes. Immer wieder stellen wir uns deshalb der fachlichen Anforderung, wie wir die Kinder im Prozess ihrer Weltaneignung - so verstehen wir Bildung - mit unserer sozialpädagogischen Arbeit unterstützen können. Dieser Auftrag wird durch die individuelle Bildungsbegleitung jedes Kindes und durch seine Aufnahme als Mitglied in der Kindergruppe umgesetzt. Wir legen Wert darauf, dass der Kindertagesstättenbesuch dem Kind gute Startbedingungen nicht nur für die Schule, sondern für die gesamte Bildungslaufbahn eröffnet. Unser Ausgangspunkt ist deshalb immer die Zusammenführung der individuellen Lebensgeschichte jedes einzelnen Kindes (jedes Kind wird dort "abgeholt", wo es steht) und unser Bildungsauftrag. So ist es unser Ziel, dass jedes Kind Unterstützung für seinen individuellen Bildungsweg erhält
Wir beschäftigen uns als Team immer wieder intensiv und ganz konkret mit der Auseindandersetzung dieser Fragen und Anforderungen.
- Pädagogische Ziele - Rahmenbedingungen - Beobachtungen der Kinder und darauf aufbauende Angebote - Gestalten und Überdenken des Tagesablaufes - Zusammenarbeit mit den Eltern - Rolle des Erziehers - Anspruch an unser Berufsbild und vieles mehr...
werden in Diskussionen, Reflexionen und Supervisionen erörtert, um diese später als Konzeption unseres Hauses zu veröffentlichen.

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