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„Ich bin nicht so oder so. Ich bin so, so, so, so und so!“
(Peter-T. Schulz)


Unser Kindergarten

Kath. Kindergarten St. Klara
Bayernweg 20
Tel. 0 59 08 – 93 79 91
E-Mail: kg-klara@gmx.de

Unsere Einrichtung wurde 2002 eröffnet und liegt in einem Siedlungsgebiet im nördlichen Lohne. Träger unseres Kindergartens ist die katholische Kirchengemeinde St. Antonius, Hauptstraße 49, 49835 Wietmarschen-Lohne.

Unser Kindergarten besteht aus drei Gruppen. Es gibt zwei Kindergartengruppen, die Mäusegruppe und die Raupengruppe, mit jeweils 25 Kindern im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt. Außerdem gibt es bei uns eine altersübergreifende Gruppe, die Sternengruppe, mit acht Plätzen für Kinder im Alter von zwei Jahren und sieben Plätzen für Kinder im Kindergartenalter.
Einmal in der Woche, immer dienstags, findet von 14.30 – 16.30 Uhr die Eingewöhnungsgruppe statt. Diese Gruppe umfasst 12 Plätze für Kinder ab drei Jahren.
In unserer Einrichtung arbeiten insgesamt acht Erzieherinnen.
In allen Gruppen gilt es eine Regelbetreuungszeit von 8.00 – 12.30 Uhr. Darüber hinaus werden der Frühdienst ab 7.30 Uhr und der Spätdienst bis 13.30 Uhr angeboten.

Unsere Einrichtung bietet eine möglichst ganzjährig durchgängige Betreuung an. Jedoch lässt es sich nicht vermeiden, zu bestimmten Zeiten ganz zu schließen um im laufenden Kindergartenjahr einen reibungslosen Ablauf der pädagogischen Arbeit zu gewährleisten. Dies ist zum einen nötig für die Jahresplanung zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres und für die Grundreinigungsarbeiten am Ende eines jeden Kindergartenjahres. Um dem Urlaubsanspruch der Erzieherinnen gerecht zu werden, wird in der Zeit der Schulsommerferien eine Ferienbetreuung mit Anmeldung angeboten. In dieser Zeit bleibt der Kindergarten jedoch für eine Woche komplett geschlossen. Dieselbe Regelung gilt für eine Woche in den Schulherbstferien. Des Weiteren haben wir an den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester und am Dienstag nach Pfingsten geschlossen.


 

„Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen, sondern immer nur mit sich selbst.“
(Johann Heinrich Pestalozzi)

 

Unsere pädagogische Arbeit

Auch ein Kind ist ein Mensch, dem mit Respekt zu begegnen ist, ein eigenständiger Mensch, der einer positiven Atmosphäre und der Befriedigung seiner Grundbedürfnisse bedarf, um sich entfalten und entwickeln zu können.
Wir sehen das Kind vordergründig mit seinen Stärken und Begabungen, an der wir bei der Förderung der Entwicklung des Kindes anknüpfen.
Jedes Kind ist von Geburt an bestrebt, sich der Welt zuzuwenden. Es tritt mit seiner sozialen, dinglichen und kulturellen Umwelt und seinem eigenen Körper über seine Sinne und über seine Bewegung aktiv in Beziehung. Der Mensch ist ein geborener Lerner und von sich aus motiviert, die Welt zu verstehen und Handlungskompetenz zu erwerben.
Wichtig ist es uns, jedes Kind als Individuum zu sehen. Kein Kind ist wie das andere. Jedes Kind hat seine individuellen Stärken und Kompetenzen, seine eigenen Lernstrategien und sein eigenes Tempo zu lernen. Voraussetzung für dieses eigenständige Lernen ist die Sicherstellung der Befriedigung der emotionalen Grundbedürfnisse des Kindes: Sicherheit, Geborgenheit und sichere Bindungen an die Familie und an die Bezugspersonen im Kindergarten. Deshalb arbeiten wir in unserem Kindergarten in Gruppen. Dort finden die Kinder eine sichere Basis in Bezug auf die Erzieherinnen und auch in Bezug auf die Räumlichkeiten. Von dieser sicheren Basis aus, kann sich weiteres Spiel und so auch weitere Entwicklung vollziehen.
Um die Bedürfnisse und Situationen der einzelnen Kinder und der Gruppe zu berücksichtigen, arbeiten wir nach dem situationsorientierten Ansatz.

Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich niedersächsischer Tageseinrichtungen für Kinder. Dort wird die pädagogische Arbeit in neun Bereiche unterteilt:




- emotionale Entwicklung und soziales Lernen
- Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und Freude am Leben
- Körper - Bewegung - Gesundheit
- Sprache und Sprechen
- Lebenspraktische Kompetenzen
- Mathematisches Gedächtnis
- Ästethische Bildung
- Natur und Lebenswelt
- Ethische und religiöse Fragen



Großen Wert legen wir auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern. Dies geschieht durch verschiedene Angebote, z.B. durch den pädagogischen Beirat, durch Tür- und Angelgespräche, durch Elterngespräche, durch Elternabende, durch Hospitationen oder durch schriftliche Informationen.


 

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!“
(Albert Einstein)


 

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