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 Solange die Kinder klein sind,
gib ihnen Wurzeln.
Sind sie älter geworden, gib ihnen Flügel.
                                                            (Weisheit aus Indien)


 

Das ist der Kindergarten St. Johannes

Eröffnung

Februar 1974

Träger
Kath. Kirchengemeinde St. Johannes Apostel
Matth.-Rosemann-Str. 2
49835 Wietmarschen

Pfarrer Gerhard Voßhage

Kindergartenausschuss: Paul Germer, Mathilde Brink, Elisabeth Trepohl, Margret Junk

Leitung
Helga Voet


In unserer Einrichtung werden in zwei Regelgruppen, einer Kleingruppe, einer Integrationsgruppe und einer Krippengruppe Kinder im Alter von einem halben Jahr bis sechs Jahren betreut.

Darüber hinaus werden einmal wöchentlich Kinder im Jahr vor dem Besuch des Kindergartens in einer Spielgruppe durch eine Mitarbeiterin der Familienbildungsstätte Nordhorn (FABI) betreut.
Einmal wöchentlich können Kinder an einem Englischkurs teilnehmen, ebenfalls angeboten von der FABI.

Öffnungs- und Betreuungszeiten
Montags - Freitags 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Wobei die Betreuungszeit durch Sonderöffnungszeiten individuell in Anspruch genommen werden kann.

Sonderöffungszeiten
Morgens: 7.30 Uhr bis 8.00 Uhr
Mittags: 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr (ohne Mittagstisch)
Mittags: 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr (inkl. kostenpflichtigem Mittagstisch)

Personelle Besetzung
Regenbogengruppe: Nicole Hilbers, Petra Backherms und Laura Lampe
Igelgruppe: Birgit Mers
Sonnenblumengruppe: Christel Hosemann und Erika Hackmann
Schmetterlingsgruppe: Anna-Lena Giese und Irmgard Hüttner
Zwergenstübchen: Sabrina Kuhl und Svenja Forsmann

Schüler/ Praktikanten(innen)
Block- und Schulpraktikanten im pädagogischen Bereich

Einrichtungsübergreifende Mitarbeiter
• Rendantin Christel Heilemann
• Raumpflegerinnen Elisabeth Nüsse und Ulla Bruns
• Hausmeister Georg Röcker

Räumlichkeiten
• 5 Gruppenräume mit jeweiligen Sanitärräumen
• Turnraum
• Bewegungsbaustelle
• großzügige Flure
• Ergebnisraum der Sinne
• Außenspielfläche mit altem Baumbestand
• Personalraum
• Intensivräume
• Küche
• Büro


Das Team arbeitet nach den Richtlinien des "situationsorientierten Ansatzes":
KINDER SPIELEN SICH INS LEBEN - mit Projektthemen!!!

Das Spiel ist ein wichtiges Element für Ihr Kind, das dabei ist die Welt um sich herum, sich selbst, Geschehnisse und Situationen, Beobachtungen und Erlebnisse im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Erstens ist das Spiel von ganz entscheidender Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung, zweitens ist das Spiel der Nährboden für einen darauf aufbauenden Erwerb von notwendigen schulischen sowie beruflichen Fähigkeiten und drittens gibt es einen deutlichen Zusammenhang von Spiel- und Schulfähigkeit.
Solange der Begriff "Lernen" als eine Ansammlung von Wissen verstanden wird, solange wird sich auch das Vorurteil halten, Lernen sei lediglich das Ergebnis von gezielten Angeboten zur Erweiterung des Wissens. Diese Vorstellung von Lernen bzw. Schulfähigkeit gehört schon lange der Vergangenheit an.
Was kennzeichnet nun ein Projekt?
Projektarbeit orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder. Intensive Beobachtung ist gefordert, Beachtung der Kinder, Fragen der Kinder hören, sehen und fühlen, Signale aufnehmen.
Ein Projekt ist ein konkretes Unternehmen, das eine Gruppe aushandelt, plant, durchführt. Kinder und Erzieherinnen greifen ein Thema, ein Ereignis, ein Erlebnis, eine Situation oder ein Problem auf; sie verständigen sich über die Vorgehensweise, sammeln Ideen, wie das Problem bearbeitet werden könnte, was daran besonders interessiert. Es werden gemeinsame Arbeitsziele gesetzt: Was soll bei dem Vorhaben herauskommen, was soll konkret an Kenntnissen gewonnen, welche Erfahrungen erworben, welche Veränderungen bewirkt werden? Orte und Menschen werden aufgesucht, an denen und durch die man mehr über das Thema erfahren kann.
Auch bei der Projektarbeit werden die verschiedenen Bildungsbereiche berücksichtigt.

Die Bedeutung des situationsorientierten Ansatzes für das Kind


Auszug aus dem Leitbild
Vor dem Hintergrund unseres christlichen Menschenbildes sehen wir Kinder als einzigartige Individuen, die dabei sind ihre Fähigkeiten zu entfalten und Gott und der Welt neugierig und offen zu begegnen.
Damit dieser Weg gelingen kann, brauchen sie vor allem Förderung, Geborgenheit und Zuwendung. So möchten wir dafür sorgen, dass sie in unseren Einrichtungen Begleiter, Vor-und Leitbilder erleben, die ihnen liebevoll begegnen und gleichzeitig Gemeinschaft und neue Erfahrungen ermöglichen.
Besorgt stellen wir fest, dass Grundbedürfnisse (Nahrung, Wohnung, Kleidung,...) nicht für alle Kinder ausreichend erfüllt sind. Hier für Hilfestellung zu sorgen ist eine besondere Herausforderung für uns.
Das Leitbild ist jederzeit einsehbar und liegt im Kindergarten bereit.

Für Anregungen und Fragen haben wir jederzeit ein offenes Ohr.


 

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