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Das Pfarrbüro (Pfarrsekretärin Frau Bergmann) der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Veldhausen/Füchtenfeld ist zu erreichen am Dienstag und Freitag von jeweils 8.00-12.00 Uhr.
Weiterhin hat Frau Pastorin Remmers-Thielke ihre Bürozeit donnerstags von 10.30-12.00 Uhr im Gemeindehaus Füchtenfeld.
Küsterin ist Frau Scholten, Königsberger Str. 19, Telefon/Telefax: 05946/1244.

Weitere kirchliche Termine:

Sonntag 09.30 Uhr Gottesdienst (einmal im Monat samstags, siehe Gottesdienstplan)
Montag 14.00-17.00 Uhr           Mädchengruppe, Frau Aßmann (jeweils der 1. Montag im Monat)
Dienstag 15.00 Uhr Frauenkreis (14-tägig)
  15.00-16.30 Uhr Kindergottesdienst für die Größeren (Frau Seidel-Galios) 
  15.30 Uhr  Krabbelgruppe im Gemeindehaus (Frau Ebert) 
  20.00 Uhr junger Frauenkreis (jeden letzten Dienstag im Monat in Veldhausen u. Füchtenfeld im Wechsel) 
Mittwoch 16.00 Uhr Vorkonfirmanden-Unterricht in Wietmarschen 
  17.00 Uhr Vorkonfirmanden-Unterricht in Füchtenfeld 
  18.00 Uhr  Hauptkonfirmanden-Unterricht in Wietmarschen
Donnerstag 15.00-16.30 Uhr  Kindergottesdienst für die Kleineren (die Mütter)
Freitag 15.00 Uhr  Andacht - jeden 2. Freitag im Monat im St. Matthiasstift Wietmarschen (wechselnd Pastorin Remmers-Thielke, Pastor Veldmann) 



















Die Zufluchtskirche

Die Kirche liegt mitten im Dorf an der Berliner Str. 9 a. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Gemeindehaus, der Kindergarten und die Bücherei der Kirchengemeinde.
Füchtenfeld ist eine große Siedlung an der Stelle eines Barackenlagers, das ursprünglich als Arbeitsdienstlager errichtet wurde, dann Kriegsgefangenenlager war und seit 1946 Hunderten von Ostvertriebenen ein neues Zuhause bot. Füchtenfeld war eines der 15 Emslandlager in den Jahren 1933 bis 1945. Um den vielen Vertriebenen kirchlich ein Zuhause bieten zu können, war der Bau einer Kirche nötig.
Am 12. November 1961 wurde die Kirche eingeweiht. Wie ihre Barackenvorgängerin-Kirche erhielt sie den aus schlesischer Tradition stammenden Namen "Zufluchts-Kirche". Die Mosaiken über dem Altar veranschaulichen den Namen der Kirche: die Geschichten vom verlorenen Sohn, vom sinkenden Petrus und vom guten Hirten.

Ev.-luth. Zufluchtskirche Füchtenfeld

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